Über den Verein

Geschichte

Es war im Jahr 2004, als ein kleiner Trupp junger Burschen beschloss, die alten Kerwasbräuche am Gasthof Keiner wieder aufleben zu lassen, nachdem dort für mehrere Jahrzehnte keine Kerwa stattfand.

Zu diesem Zeitpunkt gab es auch im Ring-Café und dem Berggeist Kerwasburschen, die ebenfalls unsere wichtige Tradition pflegten.

Die Jahre vergingen, aus den ehemals jungen Burschen wurden erwachsene Männer und es folgte die nächste Generation junger Kerwasburschen und Kerwasmadli.

Wir feierten schöne Kerwas, mit zahlreichen Kerwasburschen und Kerwasmadli, genossen strahlenden Sonnenschein und süffiges Bier. Auch die Quedschn wurden nach Jahren des Stillstands aus  ihren verstaubten Kisten geholt und es ertönten die altbekannten und gern gesungenen Kerwaslieder.

Im Jahre 2010 wechselten wir vom Gasthof Keiner zur Brauerei Sauer, bei welcher die aktiven Kerwasburschen noch heute die Kerwa ausrichten.

Wie kam es zum Verein?

Ehemalige Kerwasburschen aus der 2004er-Generation spielten mit dem Gedanken einen Verein zu gründen, um auch nach der aktiven Zeit die alten Kerwasbräuche zu pflegen.

Es wurde viel überlegt, besprochen, Ideen gesammelt und Unterlagen ausgearbeitet, bis am am 8. September 2017 der Verein offiziell gegründet wurde.

Die Gründungsmitglieder

Das Ziel des Röttenbacher Kerwasburschen Vereins

Der Röttenbacher Kerwasburschen Verein unterstützt die aktiven Kerwasburschen, die derzeit die Kerwa an der Brauerei Sauer ausrichten. Die Unterstützung erfolgt sowohl in finanzieller Hinsicht durch Spenden aus der Vereinskasse sowie durch tatkräftige Unterstützung während der Kerwa.

Zudem ist unser Bestreben, auch die nachwachsende, derzeit noch junge Generation, an die Röttenbacher Kerwasbräuche heranzuführen, um auch noch in 10 oder 20 Jahren aktive Kerwasburschen und Kerwasmadli zu sehen, die unsere Tradition pflegen und mit Herz und Seele leben.

Wir freuen uns, wenn auch du dem Verein beitrittst und einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Röttenbacher Kerwasbräuche leistest.

In diesem Sinne:

„Und wenn ma‘ so beinander sinn, dann bleib mer a gleich do,

Fidri fidralala, fidri fidralala.

Dann hull mer uns a Fässla Bier und saufn uns gscheid o,

Fidri fidralala, kennst di aus.“